|
Generalsanierung des Evangelischen Gemeindezentrums Puchheim
Das Dach des erdgeschossigen 3-gruppigen Kindergarten sowie des Evangelischen Gemeindezentrums, Baujahr 1974 war undicht geworden.
Detailierte Untersuchungen ergaben, daß eine Generalsanierung aufgrund energetischer, statischer, baubiologischer und sicherheitstechnischer Mängel unumgänglich war.
Aufgrund neuer Anforderungen wurden einige Räume verlegt bzw. neu organisiert,
so erhielt der Waschraum eine eigene "Schleuse ins Freie", die Dusche wurde verlegt
und die WC's und Waschbecken neu angeordnet. Außerdem wurde das Mitarbeiter-WC zum neuen Putzraum und ein Behinderten-WC neu am Gruppenraum 3 eingebaut.
Die Decken- und Wandverkleidung wurde in Trockenbau ausgeführt, die Fußböden
erhielten neue Bodenbeläge.
Kindergarten und Gemeindezentrum bekamen neue Heizkörper und eine zum großen Teil neue Elektroinstallation.
Materialien und Farben wurden nach neuesten bauphysiologischen und -psychologischen Kriterien ausgewählt und eingesetzt.
Das Flachdach erhielt ein Gefälle und die bislang innenliegenden Abläufe wurden nach außen gelegt. Außerdem erhielt das Dach eine neue baubiologisch unbedenkliche großformatige Verkleidung.
Die Fassade wurde in Holz- Pfosten-Riegel-Konstruktion mit großzügigen Glasflächen neu gestaltet. Der Charakter des Gebäudes mit Shed- und Flachdachkonstruktion wurde beibehalten .
Siehe auch Pressemeldungen zum Kindergarten und Gemeindezentrum
Siehe auch Vorher-Nachher
Projektbearbeitung federführend in Arbeitsgemeinschaft mit Tal 19 Architekten
Empfehlungsschreiben vom Bauherren, Pfarrer Dr. Ambrosy:
Mit dem Innenarchitekturbüro Gross arbeiten wir seit 2006 erfolgreich und zu unserer größten
Zufriedenheit zusammen.
Sowohl bei der Neugestaltung unserer Büroräume, der komplexen und umfangreiche Generalsanierung unseres Kindergartens ‚Arche Noah’ als auch der Modernisierung unseres Gemeindezentrums zeigte Frau Gross als verantwortliche Innenarchitektin viel Gespür für die Wünsche des Kunden als auch hohe Kompetenz bei der konkreten Umsetzung vor Ort.
Ihre Sachkenntnis und ihr Engagement, ihre gestalterische Fähigkeit und ihr realistischer Sinn
für das, ‚was geht’ haben ein vertrauensvolles Verhältnis entstehen lassen, das eine Empfehlung leicht macht.








|